Altpfarrer Maximilian Kreuzer - Pfarre Neuhofen/Ybbs

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Altpfarrer Maximilian Kreuzer

Maximilian  Kreuzer wirkte 37 Jahre erfolgreich als Pfarrer von Neuhofen, bis er im Jahr 2007 sein Amt an Helmut Prader übergab. Wegen vielerlei  Verpflichtungen des neuen Pfarrers hilft Altpfarrer Kreuzer aber in seelsorglicher und liturgischer Hinsicht auch nach seiner Amtsübergabe  aus. So müssen die Zahlen der von ihm gehaltenen 1677 Taufen, 699  Trauungen und 764 Begräbnisse nach oben korrigiert werden. Er hält, soweit es seine Gesundheit zulässt,  Sonn- und Feiertagsmessen, teilt die Krankenkommunion aus und versieht auch noch  Krankenhaus-Seelsorgedienst in Amstetten.

Der im Jahr 1934 geborene Kreuzer empfing im Jahr 1958 in St. Pölten die Priesterweihe und war Kaplan in Zwentendorf, Hafnerbach, Pöchlarn,  Pottenbrunn und Steinakirchen/Forst bevor er 1970 zum Pfarrer von  Neuhofen bestellt wurde.
Den Dienst am Nächsten lebt er vor. Mit Rat und Tat am Gemeindeleben engagiert, wurde er Mitglied bei der Freiwilligen Feuerwehr und ehrenamtlicher Helfer beim Roten Kreuz. Außerdem übernahm er die Ämter eines Krankenhaus- und eines Militärseelsorgers. So blieben ihm die Sorgen und Nöte, aber auch die Freuden seiner Mitmenschen nicht verborgen.
Sozial gesinnt, organisierte Pfarrer Kreuzer Hilfseinsätze nach Katastrophen, beteiligte sich an Rumänien-Hilfsaktionen und vermittelte Ferienunterkünfte für arme und erholungsbedürftige Kinder. Außerdem unterstützte er Pater Aidan in Tansania und organisierte Sammlungen für das Kinder-Hospital in Betlehem.
Als Pfarrherr ließ er über die Jahre hinweg eine umfassende Renovierung der Pfarrkirche in Neuhofen durchführen und veranlasste im Zusammenhang mit einer Freiwilligen-Kampagne auch eine vollständige Erneuerung der Filialkirche St. Veit, deren wertvolle Barock-Einrichtung nach Abschluss der baulichen Instandsetzung vorbildlich restauriert wurde.
Trotz wiederholter gesundheitlicher Probleme verliert er im Vertrauen auf den Herrn nie den Mut, den er auch immer noch seinen Mitmenschen zuspricht. Selbst im Ruhestand bietet er, soweit es seiner Gesundheit zuträglich ist, seine Mithilfe in der Pfarre an.
 
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