Aschermittwoch
Chronik Aktuell > März
So wie die Palmzweige den freudvollen Einzug Jesu in Jerusalem versinnbildlichen, so will deren Asche auf die Endlichkeit aller menschlichen Glorie hinweisen. Pfarrer Christoph und Diakon Johann bezeichneten die Besucher des Aschermittwoch-Gottesdienstes mit der Asche aus verbrannten Palmzweigen mit dem "Aschenkreuz" in der Absicht, den Beginn der 40tägigen Fastenzeit anzudeuten und darauf hinzuweisen, dass diese Vorbereitung auf Ostern nicht bloß Einschränkung von Essen und Trinken bedeuten soll, sondern auch ein persönliches Besinnen und eine Rücknahme von individuellem Fordern und Verbrauchen. Am Ende der Fastenzeit mit dem Gedenken an Leiden und Sterben Jesu steht aber doch die Erlösung durch die glorreiche Auferstehung Christi.